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PRESSE

"Fanie Antonelou  verzauberte mit ihrem klaren Sopran, den sie vor allem in dem ohne Begleitung als purem Gesang mit Echos vorgetragenen Arioso “Per me dunque il ciel” im 2. Akt zeigen konnte."

IOCO Kultur im Netz, über Händels Giustino

4. Juli 2017

 

"Fanie Antonelou begeistert als Kaiserin Arianna mit strahlend hellem Sopran. Während sie sich ihrem Gatten gegenüber als zärtlich Liebende präsentiert, zeigt sie mit wütenden dramatischen Ausbrüchen Vitaliano gegenüber, dass er ihr Herz nicht gewinnen kann"

Online Musik Magazin, http://www.omm.de

Händel-Festspiele 2017 in Halle (Saale)

'Giustino'

 

"Fanie Antonelous Sopran ist von zierlich engelsgleicher Konsistenz"

- Badische Zeitung März 2017 - Johannes Passion am Konzerthaus Freiburg

"Stimmlich sich immer steigernd und lebhaft im Spiel war Fanie Antonelou eine Spitzenbesetzung, bis hin zur großartig gesungenen Arie „O säume nicht“ (Deh vieni) mit zartem p bis in tiefe Lagen hin‘"

Susanna in Nozze di Figaro im Konzerthaus Dortmund

Der Neue Merker, November 2015

„die Griechin Fanie Antonelou wusste ihren glasklaren Sopran zu veritabler Operndramatik zu steigern.

Süddeutsche Zeitung, 21. September 2015 über Messias von Händel im Herkulessaal in München

 

„Fanie Antonelou sang mit reiner, jungen Stimme und mit absoluter Sicherheit bei der Phrasierung und Tongestaltung.“

Memminger Zeitung, 23. September 2015 - Messias von Händel in der Basilika Ottobeuren

 

„…die quirlig mädchenhafte Susanne mit Luderfaktor der Fanie Antonelou, der jugendlich fesche Figaro des Christian Van Horn, lassen Mozart so unverbraucht frisch hören, als wären wir Zeugen einer Uraufführung“

Der Neue Merker, Februar 2014 

CD Aufnahme Nozze di Figaro

 

"Die junge Sopranistin Fanie Antonelou steht emblematisch für Geist, Schmelz und Präsenz der aufregendsten "Figaro"-Einspielung der letzten Jahre."

Hamburgere Abendblatt - 13.02.14

 Mozarts 'Nozze di Figaro' - CDAufnahme

 

"...flexibel agierende und stilistisch vielseitige Sopranistin Fanie Antonelou"

Der Spiegel - Februar 2014

Mozarts 'Le nozze di Figaro' - CD Aufnahme

"...delikat gesungen von sehr mozartaffinen Interpreten wie Fanie Antonelou als Susanna"

Kulturradio - 24.Februar 2014
Mozarts Nozze di Figaro - CD Aufnahme

“…die fast durchweg jungen Solisten waren hervorragend. Fanie Antonelou brachte für die beiden Sopran-Arien einen weich timbrierten, nie zu hell klingenden Sopran mit, den sie außerordentlich musikalisch führte.”

Süddeutsche Zeitung - 2.4.2013 über

Bachs Johannes-Passion
St. Matthäus am Sendlicher Tor, München

 

„Die Sopranistin Fanie Antonelou intonierte hauchzart, mit silbrigem Glanz, etwa in der Arie »Höre Israel«. Noch intensiver in »Darum ward gesendet der Prophet Elias«: schlank, natürlich und mit immensem Volumen, das dem Orchester Paroli bietet und den Kirchenraum füllt.“  Reutlinger General Anzeiger, Oktober 2012

Mendelssohns Elias in der Basilika Zwiefalten

 

“Überzeugender war vor allem die junge Sopranistin Fanie Antonelou. Mit leichter und klarer Tongebung und Ausdruckstiefe gestaltete sie ihre beiden Arien durchgängig eindrucksvoll.”

Stuttgarter Zeitung – 23. März 2010 – 
Johannes-Passion, Stiftskirche Stuttgart

 

"Ausgesprochen schön interpretierte die griechische Sopranistin Fanie Antonelou die Arie "Ich folge dir gleichfalls". Mit ihrer kristallklaren, innigen Stimme gewann sie die Herzen des Publikums und sorgte für Begeisterung.”

Südwestpresse,16.3.2010 Johannes-Passion, Hymnus Chorknaben, Stadtkirche Göppingen

„Fanie Antonelou sang die Inez mit zart schillerndem Ton."

Stuttgarter Zeitung 2. 6. 2009, Il Trovatore Staatsoper Stuttgart  

 

"...während Fanie Antonelou mit ihrem geschmeidigen Sopran bewegende Akzente setzte."

Stuttgarter Nachrichten – 24. März 2009 – Matthäus-Passion, Stiftskirche Stuttgart

"Im fünften Satz  <Ihr habt nun Traurigkeit> kam Fanie Antonelou mit ihrer wunderbar klaren und weichen Sopranstimme zu einem weiteren Höhepunkt der Aufführung"

Esslinger Zeitung, 27. März 2009
Brahms Requiem

Forum am Schlosspark-Ludwigsburg


 
"Die Sopranistin Fanie Antonelou sang Rezitative und Arien glockenrein und mit gestalterischer Reife: Trauernde Witwe, Engel, Botin im <Höre Israel>"

Mendelssohn Elias, Alte Oper Frankfurt

Februar 2009 (www.op-online.de)

"Fanie Antonelou hatte mit ihrem wunderschönen lyrischen Sopran diesmal eine Traumrolle, die sie ansprechend fraulich mit Leben erfüllte."

Schorndorfer Nachrichten, Februar 2009 

Brahms Requiem, Stadtkirche Schorndorf

"der schlanke Sopran von Fanie Antonelou strahlte makellose Sinnlichkeit aus"

Matthäus-Passion, März 2008 Dominikanerkloster Frankfurt (www.frankfurt-evangelisch.de)


 
"Mit ihrem glockenhellen und stets gut geführten Sopran bereicherte Fanie Antonelou das Solistenterzett."

Esslinger Zeitung, Mai 2007

Haydn- Die Schöpfung, Frauenkirche Esslingen

“In Menottis Medium ueberzeugten Kleopatra Papatheologou als Mutter und Fanie Antonelou als ihre Tochter gleichermassen durch Volumen, Farbreichtum und Beweglichkeit."

Stuttgarter Nachrichten, Februar 2007

“Die lange Nacht des Betrugs” im Wilhelma Theater

 

“Fanie Antonelou als Ännchen machte mit ihrer beweglichen Stimme und einem feinen Klang ganz besonderes Vergnügen. Ihre neckische, vibratofreie Darbietung machte Lust auf mehr."

Reutlinger Generalanzeiger, Juni 2007

Webers Freischütz, konzertanter Fassung

"Höhepunkt war die Sopranarie <O salutaris hostia>. In bester Belcanto-Manier sang Fanie Antonelou die herrlichen Melodiebögen aus, schwang sich zu makelloser Höhenlage empor. Zuvor hatte sie sich schon als veritable Liedsängerin präsentiert. Bei einer Auswahl von Hugo Wolf-Liedern und zwei Trauerliedern aus der Feder Johannes Brahms´ demonstrierte Antonelou ausgefeilte Stimmtechnik mit beherrschtem Vokalausgleich und punktgenauem Resonanzeinsatz."

Esslinger Zeitung, 12. Mai 2006

Vokaler Geistliche Abendmusik im Spiegel der Romantik  -Frauenkirche Esslingen

“..schlackenlose Registerwechsel, leuchtkräftige Höhen ohne jegliche metallische Schärfe, geradezu himmlische Pianoglissandi und traumhaft sichere Intonation nebst idiomatiksicherem Französisch ließen musikalische Schmuckstücke von verführerischem Glanz entstehen.”

Pforzheimer Zeitung, 17.7.2006  

Musikalische Perlen aus drei Jahrhunderten- Britten, Les Illuminations