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FANIE

Sopran
Claudio Monteverdi "Zefiro torna"
mit Ensemble la Fenice und Jean Tubéry

KONZERTFILM von Fanie Antonelou und Sofya Gandilyan im Rahmen des Artist-in-Residence-Programms für Lied-Duo 2020 des Schlosses Weißenbrunn. Goethe Vertonungen von Mozart, Zelter, Reichardt und Beethoven auf dem originalen Hammerflügel von Melchior Guante (1790).

 

Tickets und Infos:

Watch DER ERLKÖNIG · F. Antonelou, Sopran & S. Gandilyan, Fortepiano Online | Vimeo On Demand on Vimeo

»Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?« … So beginnt eines der bekanntesten deutschen Gedichte. Auch nach 240 Jahren zieht es einen immer noch in seinen Bann. Johann Friedrich Reichardt, den Goethe sehr schätzte, vertonte die Ballade auf eindrückliche Weise. Wenn der Erlkönig erscheint, dann stellt sich auch beim heutigen Hörer Grausen ein, welches durch das dramatische Talent der griechischen Sopranistin Fanie Antonelou noch verstärkt wird. Ein ergreifender Höhepunkt eines Konzertfilms, in dem sich alles um das Genie Goethe dreht.
Aufgenommen im November 2020 im Rahmen des Artist-in-Residence-Programms
Gefördert von der Schloss Weißenbrunn Stiftung in Kooperation mit CLOSER by culiner creative circle.

Trailer

RELEASE "AFFINITIES" - im Oktober 2019 erschien die neue CD der Sopranistin Fanie Antonelou und der Pianistin Kerstin Mörk beim Label BIS records!

Es erklingen Ersteinspielungen von griechischen und deutschen Liedern.

Claudio Monteverdis Marienvesper mit dem Ensemble la Fenice ist vom Label Ligia rausgekommen
la fenice vespro.jpg
Buch + CD
"Musik der Troubadours im lateinischen Reich von Thessalonica nach 1204"
Fanie Antonelou mit dem Ensemble ex silentio
η μουσικη των τροβαδούρων.jpg
Lieben Sie Bach ?
10 Fragen - 10 Antworte für Bach vokal Stuttgart

      

 

 

  

                        

 
 
''The night in silence'' - Liederabend mit Pianisten Mihaly Zeke
Vézelay, Cité de la voix

Händels Oper Giustino - Premiere am 15. Mai 2017 am Theater Schaffhausen

Poem into song- Liederabend -Megaron Athen, April 2016

Über "Affinities" :  

"Die junge griechische Sopranistin Fanie Antonelou, bei uns vor allem als Mitwirkende im Mozart-Zyklus von Teodor Currentzis bekannt geworden, ist nicht nur für die Auswahl der Musiknummern verantwortlich, von denen sechs erstmalig auf Tonträgern festgehalten wurden, sondern zugleich eine engagierte und berufene Interpretin der Lieder. Ihr klangschöner, fragiler lyrischer Sopran eignet sich besonders für die Feen und Nymphen, die uns in den Gesängen von Kalomiris begegnen, meistert andererseits mit Charme und ohne Vulgarität Kurt Weills ursprünglich für Marlene Dietrich geschriebenen Abschiedsbrief auf einen Text von Erich Kästner. In der deutschen Pianistin Kerstin Mörk, die nach eigenem Bekenntnis vorher nichts von griechischer Musik wusste, hat sie eine fabelhafte Mitstreiterin, die sich ebenso sensibel wie zupackend auf die verschiedenen Stile einlässt und in Von Nereiden besessen (Kalomiris) mit dem Klavier den ganzen Farbenreichtum des im Original vorgesehenen Orchesters herzustellen weiß."

klassik-heute.de

CD-Besprechung - Affinities:

Künstlerische Qualität:8

Klangqualität:8

Gesamteindruck:9

Besprechung: 19.12.19

"Antonelou does vary her vocal color considerably. She pays close aftention to text and mood, singing with a real personality.

Kerstin Mörk is more than an accompanist; she is a true collaborative pianist who delves into the spirit of the music. BIS's recorded sound is very natural and well balanced between singer and piano. Fine program notes by Yannis Samprovalakis, along with complete texts and translations in Greek, Cerman, and English complete a highly recommendable project."

FANFARE May/June 2020

"Les deux partenaires convainquent avant tout dans le corpus grec, fécond en découvertes : plutôt que le lyrisme tissé de féerie, volontiers expansif, de Kalomiris, ce sont les cinq extraits des Vingt mélodies du peuple grec (1937-1947) de Yannis Constantinidis qui attachent par leur économie, leur raffinement harmonique, leur poésie d'aube ou de minuit. Une notice substantielle achève de rendre l'album très recommandable." 

 

DIAPASON Février 2020

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Aktuell

 

Neujahrskonzert 

"Von guten Mächten wunderbar geborgen"
 

Texte von und über Dietrich Bonhoeffer
Musik von Heinrich Schütz, Hugo Distler und

Johann Sebastian Bach

Dietrich Bonhoeffer (1906 –1945) war ein großer/bedeutender Theologe, Mitglied der Bekennenden Kirche und des Widerstands im Dritten Reich. Er war auch Musikliebhaber, spielte vorzüglich Klavier (mit Vorliebe Beethoven-Sonaten), und hatte ein Faible für den Jazz. In der Kirchenmusik waren es die Choräle des Gesangbuchs, die er in seinen Briefen immer wieder zitiert. Bonhoeffer liebte die Musik Bachs, die frühbarocken Meister wie Heinrich Schütz und ihre Renaissance in der kirchenmusikalischen Erneuerungsbewegung der 20er- und 30er-Jahre des letzten Jahrhunderts bei Hugo Distler u. a.


Fanie Antonelou, Sopran
Mathias Neundorf, Violine
Tobias Horn, Orgel
Rudolf Guckelsberger (SWR), Texte und Lesung
Programmzusammenstellung KMD Prof. Helmut Wolf

Sonntag, 22. Januar 2023  - 19:00 Uhr

Stadtkirche Besigheim

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G. Fr. Händel, Messiah 

HWV 56
20 Jahre solistenensemble stimmkunst

Solistenensemble stimmkunst
Stiftsbarock Stuttgart

Kay Johannsen,  Leitung

An Bach sind sie gewachsen, und mehr noch: zusammengewachsen. Seit Stiftskantor Kay Johannsen 2003 das solistenensemble stimmkunst gegründet hat, haben sich die 16 professionellen Sängerinnen und Sänger nicht nur, aber vor allem der Musik Johann Sebastian Bachs gewidmet – in den letzten zehn Jahren ganz intensiv im Zyklus Bach:vokal. Ihr 20-jähriges Ensemble-Jubiläum feiern sie barock – aber nicht mit Bach, sondern mit seinem berühmten Zeitgenossen Händel (1685–1759), der im selben Jahr geboren wurde wie der Thomaskantor. Auf dem Programm des Geburtstagskonzerts steht der Messiah, zweifellos eines der beliebtesten Werke der Oratorienliteratur. Das wird ein Fest: Halleluja!

Freitag, 03. Februar 2023 - 19:00 Uhr
Stiftskirche Stuttgart

Für Karten: Infostand in der Stiftskirche (Montag bis Samstag 10–13 Uhr) und bei StuttgartKonzert (Tel. 0711–52 43 00)

The Messiah 3.2.23 | StuttgartKonzert

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J. S. Bach, Johannespassion

BWV 245     
             inszeniert

Evangelist, Moritz Kallenberg
Jesus, Shigeo Ishino
Petrus/Pilatus, Andreas Wolf
Jesu Gefolgschaft / Sopran, Fanie Antonelou
Jesu Gefolgschaft / Alt, Alexandra Urquiola
Jesu Gefolgschaft / Tenor, Charles Sy
Jesu Gefolgschaft / Bariton, Johannes Kammler
Magd, Jesu Ankläger / Sopran, Kyriaki Sirlantzi
Jesu Ankläger / Alt, Linsey Coppens
Diener, Jesu Ankläger / Tenor, NN
Jesu Ankläger / Bass, Andrew Bogard
Bass, Michael Nagl
Staatsopernchor Stuttgart, Staatsorchester Stuttgart

 

Musikalische Leitung, Diego Fasolis

Regie & Bühne, Ulrich Rasche

Kostüme, Sara Schwartz & Romy Springsguth

Choreografie, Toni Jessen

Video, Florian Seufert

Licht, Gerrit Jurda

Chor, Manuel Pujol

Dramaturgie, Franz-Erdmann Meyer-Herder

Premiere am Sonntag, 2. April 2023

weitere Vorstellungen am:

7., 9., 14., 16., 20., 22., 25., und 29. April 2023

Staatsoper Stuttgart

 

für Infos und Kartenbestellung:

Johannes-Passion, von Johann Sebastian Bach - 02.04.2023, | Staatsoper Stuttgart (staatsoper-stuttgart.de)

 

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